Barfuß-Sandalen: Empfehlenswerte Marken & Modelle

Eine Frau geht in Barfußsandalen (Farben schwarz und Türkis) über einen Baumstamm.
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Eine Frau geht in Barfußsandalen (Farben schwarz und Türkis) über einen Baumstamm.

Barfuß-Sandalen, auch Huarache Sandale genannt, erfreuen sich im Zuge der Barfußschuh-Bewegung immer größerer Beliebtheit. Barfuß-Sandalen bestehen im Grunde aus einer sehr dünnen und flexiblen Sohle sowie einem Schnürsystem, das lediglich dazu dient, die Sohle am Fuß zu halten.

In diesem Artikel erfährst Du, welche Marken & Modelle in Sachen Barfuß-Sandalen unserer Erfahrung nach aktuell besonders empfehlenswert sind.

Kleiner Exkurs: Worin unterscheiden sich Barfuß-Sandalen von „herkömmlichen“ Sandalen?

In der dünnen und flexiblen Sohle besteht der wesentliche Unterschied zwischen Barfuß-Sandalen und „normalen“ Sandalen, deren Sohlen eher starr und unbeweglich sind (wie beispielsweise bei Sandalen von Teva).

Diese Flexibilität sorgt für ein barfußähnliches Gefühl beim Gehen und Laufen. Die einzige Funktion, welche die Sohle bei Barfuß-Sandalen noch übernimmt, besteht darin, die Füße vor Verletzungen durch spitze Gegenstände oder heiße Untergründe zu schützen.

Der Vorteil von Barfuß-Sandalen liegt also in erster Linie darin, dass sie einem das Barfußlaufen mit einem gewissen Maß an Schutz ermöglichen. So kann man auch bei sehr hohen Temperaturen quasi barfuß über Asphalt oder heißen Sand gehen, ohne sich dabei die Füße zu verbrennen.

Ein weiterer Vorteil: Durch die dünne und flexible Sohle lassen sich Barfuß-Sandalen noch besser als Barfußschuhe zusammenrollen und platzsparend im Gepäck verstauen. Unterwegs ist es dann kein Problem, die Barfuß-Sandale schnell auszupacken und anzuziehen.

Wissenswertes zur Geschichte der Barfuß-Sandalen:

Die Bezeichnung der Barfuß-Sandalen als sogenannte Huarache Sandale stammt im Übrigen von dem mexikanischen Volk der Tarahumara. Die Tarahumara sind dafür berüchtigt, ihre Jagdopfer zu Tode zu hetzen.

Die Tarahumara sind wahre Langläufer, sie legen gut und gerne 100 bis 200 Kilometer am Tag zurück, wenn Sie auf Beutefang gehen. Und das ohne Laufschuhe, die mit Dämpfung und Stützen ausgestattet sind. Sondern lediglich in Sandalen aus Gummisohlen und Lederriemen, den typischen Huarache Sandalen.

Shamma Sandals – die Praktischen

Shamma Sandals ist ein recht junger Anbieter aus Kalifornien. Die Produktpallette bislang entsprechend überschaubar, was wir sehr angenehm finden.

Im Bereich Freizeit & Sport gibt es derzeit drei Modell-Reihen, die sich für unterschiedliche Ansprüche eignen:

Das Modell Chargers mit Ziegenleder-Fußbett (links) und Ultragrip-Fußbett
  • Das Modell Chargers* ist mit einer Sohlendicke von 6 bis 7 mm eher für Einsteiger ins Thema Barfußlaufen mit Sandalen gedacht. Die Sohle ist etwas steifer und entlastet die Fußmuskeln dadurch etwas. Das ist vor allem für Anfänger interessant, die sich mit den Sandalen aktiv in Freizeit austoben möchten. Die Sohle bietet einfach einen gewissen Schutz vor Überlastungen. Aber keine Sorge, die Füße werden trotzdem noch genug trainiert. Preis ca. 90 Euro
Die Shamma Warriors – links mit Ziegenleder-Fußbett, rechts mit Ultragrip-Fußbett
  • Das Modell Warriors*ist mit 5 mm das minimalistischste Modell von Shamma. Die dünnere Sohle bietet mehr Bodenkontakt. Die Füße werden aber auch etwas mehr beansprucht als beim Modell Chargers. Für alle, die ein intensiveres Barfußgefühl suchen, ist das Modell Warriors passender. Preis ca. 95 Euro

  • Mountain Goats:* Wer mit Barfuß-Sandalen wandern gehen möchte, könnte Gefallen an dem Modell Mountain Goats finden. Die Sohle ist mit 11-12 mm deutlich stabiler. Das hat den Vorteil, dass die Füße bei langen Wanderungen durch die dickere Sohle in unwegsamerem, steinigem Gelände geschützter sind und energiesparender über Stock und Stein gehen können. Preis ca. 110 Euro

> Erhältlich sind Shamma Sandals in Deutschland derzeit bei GoFreeConsepts.de*

Variation durch unterschiedliches Fußbett

Egal ob Chargers, Warriors oder Mountain Goats: Bei jedem Modell kann man sich die Sandalen mit zwei unterschiedlichen Fußbetten bestellen:

Entweder man entscheidet sich für eine Sandale mit einem Fußbett aus Ziegenleder. Oder man wählt die Variante mit einem Ultragrip-Fußbett.

Das Ultragrip-Fußbett soll noch mehr Rutschfestigkeit bieten, was vor allem für Läufer, Jogger & Co. interessant sein könnte.

Unsere Erfahrungen mit Shamma Sandals

Bisher haben ich eine Barfuß-Sandale von Shamma getestet, das Modell Chargers. Mein Fazit: Ich bin sehr zufrieden.

Die Shammas sind sehr robust. Das Schnürsystem ist einfach zu bedienen und hält die Sandalen sehr gut am Fuß – auch bei Aktivitäten wie Wandern oder Laufen.

Das Barfußgefühl ist nicht ganz so intensiv, weil die Sohle etwas steifer ist. Dafür knickt die Sohle im Zehenbereich nicht weg sobald man zum Beispiel an einer Bordsteinkante hängen bleibt (das kommt bei vielen Barfußsandalen mit dünnerer Sohle eher vor). Wer aber mehr Barfußgefühl sucht, dem empfehlen wir das Modell Warriors* als Alternative.

Die Sohle scheint recht abriebfest zu sein. Denn selbst nach einem langen Sommer, in dem wir die Shammas intensiv getragen haben, konnten wir keine Abriebspuren feststellen.

Mein Shamma-Gesamtfazit: Tolle Barfuß-Sandalen zu einem vergleichsweise gutem Preis. Mehr Infos zu meinen Testeindrücken findest Du in unserem Shamma Sandals Markenportrait.

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ZAQQ-Sandalen – „Barfuß-Sandalen in schön“

CLIQ, MINIQ, QEEP, NIQ, QOSS, PIQE, QAVA, QEE* – was auf den ersten Blick Wörter aus einer Q-Sprache daherkommt, erweist sich bei genauerem Hinsehen als die Bezeichnungen für sehr modische und elegante Barfuß-Sandalen von ZAQQ*. Preis: ab 129 Euro (Stand April 2019).

Man sieht sechs Sandalen-Modell von ZAQQ
Die Barfuß-Sandalen von ZAQQ: Oben (von links) die Modelle: CLIQ, MINIQ, NIQ. Unten: PIQE, QEE und QEEP. Foto: ZAQQ

ZAQQ ist ein deutscher Hersteller, der aus unserer Sicht erfolgreich versucht, ein natürliches Lauferlebnis zu ermöglichen und dabei dem modischen Zeitgeist in puncto Eleganz und Stil nicht außer Acht zu lassen.

Mithilfe von sehr edlen Materialien und stilvollen Schnitten schafft es ZAQQ Schuhe herzustellen, die zu gehobenen Anlässen absolut passen.

Auch bei den Barfuß-Sandalen haben sich die ZAQQ-Kreateure designmäßig Einiges einfallen lassen, sodass ihr eigener Werbeslogan „Barfuß-Sandalen in schön“ durchaus seine Berechtigung hat.

Unser Erfahrung mit ZAQQ

ZAQQ ist eine sehr sympathische Marke, die in Sachen Optik sicherlich zu den Highlights unter den Herstellern zählt. Bisher haben wir ein Paar Barfußschuhe von ZAQQ getestet und sind sehr zufrieden. ZAQQ-Schuhe wirken sehr edel, die verwendeten Materialien sind toll.

In Sachen Barfußgefühl bieten die Schuhe mit Nullabsatz und Zehenfreiheit optimale Voraussetzungen für ein natürliches Laufgefühl. Die Sohlen sind allerdings nicht ganz so dünn und minimalistisch wie bei anderen Herstellern. Das ist aber nicht unbedingt ein Nachteil, denn die Füße werden nicht ganz so extrem gefordert wie bei Barfußschuhen mit dünneren Sohlen. Trotzdem spürt man deutlich, dass Fuß- und Beinmuskeln mehr arbeiten müssen als in herkömmlichen Schuhen.

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Barfußsandalen von Xero Shoes – für Outdoorfans

Xero Shoes genießt in der internationalen Barfußschuhszene eine Art Kultstatus. Deren Bekanntheitsgrad fußt heute noch auf der ersten Barfußsandale, mit der Xero 2009 auf dem Markt ging. Die Idee für diese Do-it-Yourself-Sandale war so einfach wie genial: Der Käufer erhält eine vorgefertigte Sohle von Vibram sowie eine Schnürung geliefert. Mithilfe einer Anleitung baut er sich aus diesen zwei Teilen selbst eine Barfußsandale, die fest am Fuß sitzt und sich fürs Gehen, Joggen und Laufen genauso eignet wie fürs Wandern und Trekken.

Links der Xero Shoes Z-Trail, der mit seiner 5,5 mm dünnen Sohle ein intensives Barfußgefühl ermöglicht. Rechts der Z-Trek: Eine Barfußsandale mit 10 mm Sohle, die sich an Wanderer und Outdoor-Freunde richtet.

Mittlerweile hat der amerikanische Hersteller die Angebotspalette in Sachen Barfußsandalen deutlich verbreitert. Wer nicht auf selber machen steht, erhält fertige Sandalen mit einem modernen Bindungssystem, das leicht und flexibel zu verstellen ist und die Sandalen fest am Fuß fixiert.

Der Fokus der heutigen Sandalen-Generation liegt mehr auf dem funktionellen Bereich. Die Barfußsandalen sollen in erster Linie bei deinen Outdoor-Abenteuern ein minimalistischer Begleiter sein, mit du die Natur intensiver erleben kannst (ganz nach dem Xero-Motto „Feel the World“).

Bei der Jessie Sandale steht für Xero neben einem intensiven Barfußerlebnis auch die Optik im Fokus.

Das spiegelt sich auch in der Optik wider. Design und Schnürsystem lehnen sich an Trekking-Sandalen an, wie du sie vielleicht aus deinem Outdoor-Laden kennst – natürlich mit dem Unterschied, dass Xero-Sandalen mit einer viel dünneren und flexibleren Sohle ausgestattet sind. Mittlerweile gibt es aber auch – spezielle für Damen – Barfußsandalen, bei denen der optische Aspekt mehr und mehr in den Mittelpunkt rückt.

Das Herzstück der Xero Barfußsandalen ist bei allen Modellen die eigens entworfene Sohle. Sie zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität und Leichtigkeit aus. Die Sohlendicke liegt je nach Modell zwischen 5,5 (Z-Trail-Modell) und 10 Millimetern (Z-Trek). Ein authentisches Barfußgefühl ist dank dieser Eigenschaften garantiert.

Xero Shoes Barfußsandalen im Überblick

  • Einsatzbereiche: Wandern, Trailrunning, Freizeit, Reisen
  • Sohlenstärke: 5,5 mm bis 10 mm je nach Modell
  • Preise: ab 89 €
  • Erhältlich bei: GoFreeConcepts.de oder XeroShoes.com (Bestellung aus USA)

Unsere Erfahrung mit Xero Shoes

Von Xero Shoes haben wir neben einem Paar Barfußschuhen auch den Z-Trek* getestet. Mit beiden Modellen sind wir mehr als zufrieden. Die Sandalen sitzen fest am Fuß, was gerade für Outdoor-Begeisterte wichtig ist. Material & Verarbeitung sind ebenfalls top. Die Sohlen sind sehr flexibel und dünn, die Füße können sich wunderbar frei bewegen.

Sehr gut gefällt uns das Xero-Konzept, Sandalen mit unterschiedlichen Sohlenstärken anzubieten (aktuell 5,5 oder 10 mm). Du kannst damit selbst bestimmten, wie intensiv das Barfußerlebnis bei deinen Aktivitäten sein soll. Mehr Infos zu einzelnen Xero-Sandalen unseren Erfahrungen findest Du hier: Das Xero Shoes Markenportrait mit Tests & Erfahrungen.

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Roll up: Die Barfuß-Sandale von Lizard

Der italienische Outdoor-Spezialist Lizard hat mit dem Roll up* eine Barfuß-Sandale im Programm, die mit 4 mm Sohlendicke zu den puristischsten auf dem Markt zählt. Die Sohle ist aus Gummi und bietet durch ihre Rutschfestigkeit einen guten Halt auch auf glatten Untergründen.

(Letzte Aktualisierung am 25.11.2020 um 17:57 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Die Roll up-Sandale kann durch die Riemenfixierung optimal am Fuß angepasst werden. Das Schnürsystem besteht dabei aus einer elastischen Kordel und einem Kordelstopper. Die Sandale ist in Sachen Barfußgefühl nicht nur wegen der dünnen Sohle sehr empfehlenswert. Auch in puncto Gewicht ist sie mit 100 Gramm pro Sandale ein wahres Leichtgewicht und hängt nicht wie ein Klotz am Bein.

Unsere Erfahrung mit der Roll up-Sandale

Mit der Roll up-Sandale bekommst Du für einen relativ günstigen Preis eine gute Sandale für den Alltag. Das Beste ist, dass sich die Sandale platzsparend im Rucksack und im Reisegepäck verstauen lässt. Egal wo du also im Sommer unterwegs bist, du hast ohne viel Aufwand immer eine Sandale dabei.

Das Barfußgefühl ist sehr intensiv, die Sohle ist einfach super dünn und flexibel. Der Preis dafür ist, dass man beim Gehen häufiger vorne hängen bleibt und die Sohle dann umklappt. Das passiert zwar relativ selten, wenn man aber längere Strecken geht oder den ganzen Tag viel auf den Beinen ist, kann das nerven. Fazit: Als Alltagssandale zum Beispiel am Schreibtisch oder am Strand super, als Sandale für Spaziergänger oder Läufer weniger geeignet.

Luna Sandals: Barfuß-Sandalen für Outdoor, Sport & Freizeit

Luna Sandals

Luna ist ein amerikanischer Hersteller, der sich auf die Produktion von Outdoor-Barfußsandalen spezialisiert hat.

Das Herzstück der Luna Sandals* ist die Sohle. Sie stammt vom italienischen Hersteller Vibram, ist sehr flexibel und wird in verschiedenen Sohlendicken angeboten. Die Spanne reicht dabei von 7 Millimeter bis 15 Millimeter.

Sandalen mit einer Sohlendicke ab 12 Millimeter bewegen sich allerdings in einem Graubereich (auch wenn die Sohlen relativ flexibel sind). Denn um ein barfußähnliches Gefühl zu erzeugen und entsprechend eine Aktivierung der Fußmotorik zu provozieren, ist eine dünne Sohle eine wichtige Voraussetzung.

Deshalb ist unsere Empfehlung: Falls Sie sich für eine Luna-Sandale entscheiden, achten Sie darauf, dass die Sohlendicke nicht über 12 Millimeter liegt. Infrage kommen diesbezüglich zum Beispiel die Modelle: Mono* (10mm), Venado* (7mm) und Oso* (11mm).

Der Vorteil der Luna Sandals: Sie lassen sich für alle möglichen Aktivitäten nutzen. Die hochwertige Vibram-Sohle leistet beim Laufen, Wandern oder Spazieren auf Asphalt gute Dienste.

In Sachen Material und Verarbeitung lassen die Luna Sandals nichts zu wünschen übrig. Allerdings ist der Preis (ab 100 Euro) für eine Luna Sandale dafür auch etwas höher.

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Barfuß-Sandalen von Vivobarefoot

Vivobarefoot ist der Hersteller mit der breitesten Palette an Barfußschuhen. Logisch also, dass man bei dem britischen Hersteller auch Barfußsandalen für seine Kunden bereit hält.

Eclipse Eco & Eclipse Lux – die Barfußsandale für Männer

„Finsternis“ (engl. eclipse) ist der Name, den Vivobarefoot seiner Barfußsandale gegeben hat. Dabei kann man in dieser Sandale das genaue Gegenteil erleben: Sonne und Fußfreiheit.

Besonders hervorzuheben ist der anatomische Schnitt der Eclipse-Sandale*. Denn im Zehenbereich ist die Sohle so geschnitten, wie es die Natur vorgesehen hat: eben sehr weit (und damit noch weiter, wie ich es von anderen Vivobarefoot-Schuhen gewohnt bin).

Einen festen Halt finden die Schuhe durch ein praktisch verstellbares Riemensystem, dass man am Fußrücken und an der Ferse mit einem Klettverschluss schließt.

Egal ob kräftige oder schlanke Füße: Die Sandalen lassen sich also ganz individuell einstellen, sodass sie um das Fußgelenk herum fest sitzen und gleichzeitig den Zehen maximale Bewegungsfreiraum lassen.

Die Sohle aus abriebfestem Hartgummi ist lediglich 3mm dünn, ermöglicht einen intensiven Kontakt zum Boden und schützt gleichzeitig vor allen Gefahren, die auf dem Boden Lauern.

Und hier nochmal alle wichtigen Fakten zur Eclipse-Sandale von Vivobarefoot:

  • Preis: ab 110 €
  • Sohle 3 mm
  • Material:
  • Gewicht: Größe 42 230g / Größe 37 180g
  • Verschlusssystem: Klettverschluss

(Letzte Aktualisierung am 26.11.2020 um 08:40 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

(Letzte Aktualisierung am 25.11.2020 um 17:58 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Für Damen – Atana & Kuru

Für Damen gibt es gleich zwei Paare: die Modelle Atana (ab 95 €) und Kuru (ab 115 €). Beide sind aus einem hochwertigem Wild Hide Leder, dass nicht nur schick aussieht sondern auch weich und angenehm auf der Haut liegt.

(Letzte Aktualisierung am 25.11.2020 um 17:58 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Das Design lehnt sich an Sandalen an, wie man sie aus fernöstlichen Ländern wie Indien oder Pakistan kennt. Der Zeh wird dabei in eine eigene Schlaufe gesteckt, hinten fixiert ein individuell einstellbarer Fersenriemen den Fuß.

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(Letzte Aktualisierung am 25.11.2020 um 08:59 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Die Atana-Sandale ist mit einer 5 mm dicken Sohle ausgestattet und wiegt bei einer Größe von 37 etwa 200 Gramm. Die Kuru-Sandale hat eine 3 mm Sohle und bietet damit noch mehr Bodenkontakt.

Unsere Erfahrungen mit Vivobarefoot

In Sachen Qualität und Verarbeitung haben wir mit Vivobarefoot nur die besten Erfahrungen gemacht. Die Schuhe sind sehr gut verarbeitet und halten sehr lange. Auch in Puncto Design zählt Vivobarefoot aus unserer Sicht zu den Herstellern mit den kreativsten und besten Ideen.

Tragekomfort und Barfußerlebnis ist bei den meisten Barfußschuhen sehr gut. Unserer Erfahrung nach sind viele Schuhe eher für Menschen mit breiteren Füßen ausgelegt. Meine Frau und ich haben eher schmalere Füße, weshalb in manchen Modellen, die wir im Laden anprobiert haben, nicht so einen guten Halt hatten.

Unser Tipp: Kontaktiere am besten den Vivobarefoot Online-Service. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind immer sehr freundlich und hilfsbereit und können dich zu Größe und Passform einzelner Modelle gezielt beraten.

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Joe Nimble Barfuß-Sandalen – leicht & alltagstauglich

Der deutsche Hersteller Joe Nimble legt sein Augenmerk normalerweise auf Funktionsschuhe, die durch eine besonders große Portion Zehenfreiheit herausstechen (weshalb wir u.a. auch große Fans sind).

Derzeit im Joe Nimble-Programm: Die Barfußsandalen humaraToes (links) und freeToes

Barfußsandalen führen in der Produktpalette eher ein Schattendasein. Nichtsdestotrotz haben die Schwaben derzeit zwei nette Modelle im Programm, die uns optisch und funktional gut gefallen.

Das Modell humaraToes* (ab 82 €) ist dabei die Sandale mit der dickeren Sohle (10 mm) und dem technisch anspruchsvollerem Schnürsystem. Auch leichte Outdooraktivitäten sind mit den humaraToes kein Problem.

Die freeToes* (ab 43 €) erinnert optisch an die Roll up-Sandale von Lizard. Ähnlich wie diese sind die freeToes mit einer 6mm Sohle und einem sparsamen und trotzdem soliden Schnürsystem eher als Barfußsandale für den entspannten Tag gedacht.

Unsere Erfahrungen mit Joe Nimble

Die Barfußsandalen haben wir leider bisher noch nicht testen können. Dafür kennen wir einige Barfußschuhe von Joe Nimble aus eigener Erfahrung. Unser Testurteil in Sachen Qualität und Tragekomfort: sehr gut! Allerdings haben Joe Nimble-Schuhe wie alle Marken-Barfußschuhe natürlich ihren Preis.

zu den Joe Nimble Sandalen*      Zu unserem Joe Nimble Markenportrait

Vibram FiveFingers Vi-s für Damen – Zehenschuhe als Barfuß-Sandalen

Sportlich, feminin und aus der Rolle fallend, so könnte man den Zehenschuh Vi-s von Vibram* beschreiben.

Bei dieser extravaganten Barfuß-Sandale wird jeder Zeh in eine eigene Box gesteckt. Damit sollen die Zehen so viel Bewegungsfreiheit wie möglich erhalten. Das Hineinschlüpfen ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.

Vor allem wenn die Zehen durch das Tragen zu enger Schuhe nicht mehr so gespreizt sind, wie es eigentlich natürlich wäre, braucht man für die ersten Anziehversuche etwas Geduld.

Den Vibram Vi-s* gibt es in unterschiedlichen Farben und Mustern: in dezentem schwarz, poppigem Pink oder in schlichten Lila und in cremefarben.

Der Zehenschuh eignet sich sowohl als Fitnessschuh, aber auch für den lockeren Freizeitlook an warmen Tagen passt der Vi-s wunderbar.

Nachteil: Für breitere Füße nur bedingt geeignet, weil der kleine Außenknochen am Mittelfuß dann überstehen kann.

Barfußsandalen Vi-s von Vibram im Überblick

  • Preis: ab 80 € – oft auch bei Amazon.de im Angebot deutlich günstiger 
  • Obermaterial: Synthetik
  • Sohle: aus Gummi
  • Gewicht: etwa 180 g bei Größe 38
  • Erhältlich bei:  >> Amazon.de

Unsere Erfahrung mit den Vibram FiveFingers:

Trage- und Barfußgefühl in den Vibram FiveFingers gefällt uns sehr gut. Die Zehen haben durch das Zehenkonzept tatsächlich mehr Bewegungsspielraum und können so die Laufbewegung noch besser steuern. Material und Qualität der Vibrams sind sehr gut, die Sohle sind abriebfest und geben einen guten Grip.

Vibram FiveFingers gehören für uns zu den empfehlenswertesten Marken unter den Barfußschuh-Herstellern. Gewöhnungsbedrüftig ist allerdings das An- und Ausziehen, denn jeder Zeh kommt in eigene Box. Das braucht etwas Übung.

(Letzte Aktualisierung am 25.11.2020 um 08:59 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Dione – Die schicke Barfuß-Sandale von Sole Runner

Sole Runner zählt unter den Barfußschuh-Marken zu denen, die auf eine sehr minimalistische Bauweise setzen. Mit dem Modell Dione steigt Sole Runner nun auch in das Segment der Barfuß-Sandalen ein, allerdings nur für Frauen.

Die die Dione Sandale besticht vor allem durch schlichte Eleganz und lässt sich zum femininen Outfit wunderbar tragen. Die Riemen bestehen aus schwarzem Velour-Ziegenleder. Halt gibt ein Knöchelriemen mit Klettverschluss. Wie bei allen Barfußschuhen von Sole Runner garantiert auch die Barfuß-Sandale mit einer Sohlendicke von 3 Millimeter einen optimalen Bodenkontakt für ein gutes Barfußgefühl.

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