Vivobarefoot Tracker Firm Ground im Test: Mein (erstes) Fazit nach 200 Wanderkilometern durchs Bergische

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Der Vivobarefoot Tracker Firm Ground im Test - hier sitze ich mit den braunen Schuhen auf einer Bank.

Der Vivobarefoot Tracker Firm Ground* stand schon lange auf meiner Liste an Barfußschuhen, die ich gerne testen möchte. Während einer Sale-Aktion bei Vivobarefoot schlug ich dann endlich zu. Nun, nachdem ich mehr als 200 Kilometer mit dem Wanderstiefel durchs Bergische gewandert bin, wird es Zeit für ein (erstes) Fazit.

In meinem Testbericht gehe auf die wichtigsten Punkte in, die du vor dem Kauf wissen solltest: Wie sind Tragegefühl und Tragekomfort? Für wen ist der Barfuß-Wanderschuh gut geeignet – und für wen nicht? Sind die Schuhe wasserdicht und winterfest? Eignet sich der Tracker für anspruchsvolle Wanderungen genauso wie für leichtes Gelände?

Für Schnellleser: Wenn Du direkt wissen willst, wie der Vivobarefoot Tracker Firm Ground in meinem Test abgeschnitten hat, dann klicke einfach hier, um zu meinem Testfazit samt Zusammenfassung zu springen.

Die DNA des Schuhs: Erst Infos zum Tracker Firm Ground

Der Tracker Firm Ground wird von Vivobarefoot* in erster Linie als Wanderstiefel vermarktet. Aber auch als Winterschuh lässt sich der Tracker dank einer Thermo-Einlegesohle laut Hersteller tragen.

Das Besondere am Tracker Firm Ground: Vivobarefoot war einer der ersten Barfußschuh-Hersteller, der einen Wanderstiefel geschaffen hat, dessen Design sich an die Optik herkömmlicher Wanderstiefel von Lowa, Meindl und Co. anlehnt. Hier die wichtigsten Infos zum Tracker im Überblick:

  • Obermaterial: 100% Pittards-Leder – ein hochwertiges Leder, dass von einer besonderen Schafrasse stammt: dem Haarschaf.
  • Sohle: Die Sohle ist insgesamt 6mm dünn, wobei allein 3mm davon auf die Profiltiefe fallen, damit du beim Wandern auch einen guten Grip hast.
  • Einlegesohle: Im Tracker Paket enthalten ist eine herausnehmbare Thermo-Einlegesohle mit sog. Outlast-Technologie – eine Art Klimaanlage für die Füße: Bei Kälte speichert die Sohle die Wärme. Wenn es zu warm wird, hat die Sohle einen kühlenden Effekt.
  • Gewicht: Ein Testschuh (Größe 44) bringt 515 g auf die Waage. Zum Vergleich: Ein Wanderstiefel aus Leder der Firma Meindl wiegt bei Größe 42 etwa 760 g. Damit ist der Tracker unter den Barfußschuhen zwar kein Leichtgewicht, aber doch deutlich leichter als ein herkömmlicher Wanderstiefel.
  • Preis: Mit 225 € ist der Tracker teurer als viele herkömmliche Wanderstiefel. Es gibt den Tracker aber regelmäßig bei Vivobarefoot deutlich billiger. Meine Tracker-Testschuh habe ich z.B. für etwa 190 € gekauft.

Tragegefühl: Wie wandert es sich im Tracker Firm Ground

Insgesamt bin ich mit dem Tragegefühl sehr zufrieden. Allerdings hat der Tracker in Sachen Tragekomfort auch ein paar Schwachstellen. Aber der Reihe nach.

Was mir am Tracker sehr gut gefällt:

  • Der Tracker bietet den Füßen sehr viel Freiraum, vor allem im Zehenbereich was mir sehr wichtig ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Wanderstiefeln ist es ein richtiger Genuss, in diesen Schuhen zu gehen. Auch nach einer Wanderung von 20 Kilometern hatte ich beim Test keine Druckstellen an Zehen oder im Mittelfußbereich, wie es von Wanderstiefeln wie Meindl, Lowa und Co. gewohnt bin.
  • Die Sohle bietet zusammen mit der leicht dämpfenden Einlegesohle genau die richtige Mischung aus intensiven Bodenkontakt bzw. Barfußgefühl und Schutz. Du spürst beim Wandern Steine, Wurzeln und Stöcke deutlich. Gleichzeitig entlasten Sohle und Einlegesohle die Füße vor zu vielen Sinneseindrücken. Die Fußmuskeln werden im Tracker also nicht so gefordert, wie bei „normalen“ Barfußschuhen mit sehr dünnen und flexiblen Sohlen.
  • Anders als manche Käufer bei Amazon geschrieben haben, haben sich meine Tracker Firm Ground Testschuhe als sehr wasserdicht erweisen. Selbst bei starken Regen blieben meine Füße trocken. Sogar beim Badewannen-Test (siehe Bild) lief kein Tropfen Wasser in den Schuh.
Knöcheltief im Wasser und trotzdem trockene Füße: Auch den „Badewannen-Test“ besteht der Tracker ohne Probleme
  • Auch beim Thema Trittfestigkeit hält der Tracker bei meinem Test, was er verspricht. Egal wie matschig und steil die Wege auch waren: Ich hatte dank des 3mm-Profils immer einen guten Grip. Einige wenige Amazon-Käufer berichteten das Gegenteil. Ihrer Erfahrung nach heften sich Schlamm und Dreck an der Sohle an und machten aus dem Tracker „Schlittschuhe“ – besonders beim Wandern über felsige Untergründe. Eine Erfahrung, die ich überhaupt nicht teilen kann und die auch nur von einer Minderheit so wiedergegeben wurde.
  • Auch mit dem „Fußklima“ war ich während meiner Wanderungen sehr zufrieden. An warmen Spätsommertagen hatte ich nicht das Gefühl, dass sich meine Füße sonderlich aufheizen. Auch mit Schweißfüßen hatte ich nicht zu kämpfen. Umgekehrt hatte ich an den ersten nasskalten Herbsttagen auch nicht mit unterkühlten Füßen zu kämpfen. Wie es mir mit dem Vivobarefoot-Wanderschuh bei einer Winterwanderung ergehen wird, darüber werde ich dir in den nächsten Monaten hier berichten.
  • Ein weiterer Pluspunkt in Sachen Tragekomfort: Dank der Robustheit des Schuhs, sind die Füße vor Stößen an Steinen und Wurzeln gut geschützt. Das Wandern über felsiges Gelände etwa bei einer Höhenwanderung ist mit dem Tracker also gut möglich.
Die Sohle des Trackers ist sehr griffig und bietet eine gute Trittsicherheit auch auf weichen Untergründen.
Die Thermo-Einlegesohle sorgt für ein gutes Fußklima und dämpft zudem auch ein wenig, was bei langen Wanderungen sehr angenehm ist.

Was mir am Tracker Firm Ground-Test in Sachen Tragegefühl nicht so gut gefallen hat:

Der Halt im Tracker: Gut, aber …

Beim Thema Halt bin ich Zwiegespalten. Denn einerseits sitzen meine Füße im Tracker zwar sicher. Das liegt aber vor allem am Stiefelschaft, der sich eng binden lässt, sodass die Schuhe sicher sitzen.

Was mir fehlt: Der Tracker ist im Mittelfußbereich recht weit und nicht wirklich fußförmig geschnitten. So ist die Form des Fußgewölbes meines Erachtens nur im Ansatz zu erkennen. Dadurch habe ich mit meinen eher schlanken Füßen und niedrigen Spann einfach keinen guten Halt im Mittelfußbereich. Vereinfacht gesagt: Egal wie eng ich die Schuhe zubinde, zwischen Mittelfuß und Obermaterial ist immer ein bisschen Luft.

Ein besseren Halt finde ich da in einem anderen Wanderschuh von Vivobarefoot: dem Primus Trail Firm Ground. Hier lehnt sich der Schnitt im Mittelfußbereich deutlich mehr an die Fußform an, wodurch die Schuhe auch enger am Mittelfuß anliegen (siehe Bild).

Rechts: Der Primus Trail Firm Ground ist im Mittelfußbereich fußförmiger geschnitten und bietet dadurch für meine Füße mehr Halt als der Tracker Firm Ground.

Am Tracker kann sich die Ferse reiben

Ein Schwachpunkt des Trackers, der auch von einigen anderen Käufer(innen) erwähnt wird: Im Fersenbereich hat der Tracker auf der Höhe der Achillessehne eine Naht, die leicht übersteht. Und die spürt man leider beim Gehen.

Bei Wanderungen bis zu 4 Stunden empfand ich das nicht als unangenehm. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem das ständige Reiben dann doch stören kann. Eine Blase habe ich mir dadurch aber nicht gelaufen. Außerdem fällt diese Schwachstelle nicht so sehr ins Gewicht, dass ich von einem Kauf des Trackers abraten würde. Mit einem Paar dicke Wandersocken lässt sich das Problem gut abmildern. Aber klar: hier könnte Vivobarefoot noch nachbessern.

Qualität & Verarbeitung

Meines Erachtens hat Vivobarefoot mit dem Tracker Firm Ground* einen Wanderstiefel auf den Markt gebracht, der in Sachen Qualität mit herkömmlichen Wanderstiefeln von Lowa, Meindl, Adidas und Co. mithalten kann.

Wie wir es von Vivobarefoot gewohnt sind, wirken sowohl die verwendeten Materialien als auch die Verarbeitung absolut hochwertig – eine Einschätzung, die meisten Käufer(innen) bei Vivobarefoot und Amazon teilen.

Der Tracker überzeugt durch robuste Nähte, solide Verarbeitung und gute Qualität

Allerdings gibt es bei Amazon einzelne negative Rückmeldungen zur Materialqualität: Ein paar wenige Käufer berichteten zum Beispiel, dass sich die Sohle nach einer intensiven Wanderung vom Obermaterial gelöst hätte – und das, obwohl die Schuhe noch recht neuwertig waren. Bei mir kam das bisher nicht vor, ich habe aber deswegen bei Vivobarefoot nachgehakt.

Tatsächlich kann es laut einer Mitarbeiterin aufgrund des lösungsfreien Klebers zum Ablösen der Sohle kommen. Allerdings kommt dies nur sehr selten vor. Wenn so etwas vorkommen sollte, bietet Vivobarefoot laut der Aussage der Mitarbeiterin in der Regel Abhilfe. Wahrscheinlich kann man die Schuhe dann zur Reparatur einschicken (außer natürlich, wenn der Schuh schon einige Jahre auf dem Buckel hat).

Also, eine solche Situation scheint wohl wirklich die absolute Ausnahme zu sein – und kann meiner Erfahrung nicht nur bei Vivobarefoot vorkommen. Ich hatte vor 15 Jahren ein Paar Wanderstiefel von Lowa bei denen sich die Sohle auf einer Höhenwanderung löste. Und die Schuhe waren auch noch nicht so alt.  

Für welchen Wandertyp eignet sich der Tracker – und für welchen nicht?

Der Tracker Firm Ground ist aus meiner Sicht ein robuster Wanderstiefel, der eine Art Mittelding zwischen herkömmlichen Wanderschuh und minimalistischem Barfußschuh ist.

(Letzte Aktualisierung am 18.11.2020 um 15:49 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Der Tracker bietet den Füßen viel Raum und Bewegungsfreiheit und lässt sie wesentlich mehr spüren als herkömmliche Barfußschuhe. Gleichzeitig ist er aber auch etwas steifer und fester, als du es von anderen Barfußschuhen kennst.

Der Tracker Firm Ground ist für dich genau der richtige Schuh, wenn …

  • du einen Barfuß-Wanderschuh suchst, der zwar ein ordentliches Barfußgefühl zulässt, die Füße aber gleichzeitig auch nicht überlastet.
  • du einen Schuh suchst, der dich vor dem Umknicken schützt.
  • du einen Barfuß-Wanderschuh für anspruchsvolle Touren suchst (z.B. alpine Trekkingtouren).
  • du Barfußschuh-Einsteiger bist und zum Einstieg ein Mittelding zwischen herkömmlichen Wanderschuh und Barfußschuh suchst.
  • du auf Wanderstiefel stehst, aber keine Lust mehr auf dicke und steife Sohlen hast, die deinen Füßen die ganze Arbeit beim Wandern abnehmen.
  • du einen wasserdichten und winterfesten Wanderschuh brauchst.

Der Tracker Firm Ground ist für dich nicht der richtige Schuhe, wenn …

  • du ein intensives Barfußgefühl suchst. Dafür sind Barfuß-Wanderschuhe wie zum Beispiel den Xero Shoes Mesa Trail besser geeignet.
  • du nur bei gutem Wetter und relativ warmen Temperaturen wandern möchtest.
  • du nur leichte Wandertouren unternehmen willst.

Design & Optik

Vivobarefoot zählt hinsichtlich Design für uns zu den Top-Herstellern. Auch mit dem Tracker ist den Briten wieder etwas Besonderes gelungen. Alle Nostalgiker in Sachen Wanderstiefel (zu denen auch ich zähle) werden am Tracker Firm Ground ihre wahre Freude haben.

Der Schuh mischt Vergangenheit mit Moderne. Optisch erinnert er an die guten alten Wanderstiefel, wie sie noch meine Eltern und Großeltern getragen haben. Gleichzeitig wirkt dieser Wanderstiefel nicht altbacken und langweilig. Also, falls Du auch zu den Wanderromantikern zählst, dann liegst Du mit dem Tracker genau richtig.

Tipp: Den Tracker gibt es auch in der grünen und grauen Variante aus Pittards-Leder. Klicke einfach hier, um die die weiteren Modelle anzuschauen.

Preis-Leistung

Der Tracker Firm Ground kostet regulär derzeit um die 225 Euro. Ein stolzer Preis! Damit ist der Tracker teils teuer als manche herkömmliche Wanderstiefel.

Ich habe mir den Tracker als Testschuh für einen Preis von etwa 190 Euro in Rahmen eine Sale-Aktion bei Vivobarefoot gekauft. Nach meinen Testeindrücken hinsichtlich Tragekomfort und Qualität wäre das auch der Preis, bei dem ich in Sachen Preis-Leistung fünf Sterne geben würde.

(Letzte Aktualisierung am 24.11.2020 um 08:23 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

225 Euro halte ich aufgrund der leichten Mängel in Sachen Halt für etwas überteuer. Trotzdem gibt es von mir in Sachen Preis-Leistung 4 Sterne. Denn mit dem Tracker bekommt man ein sehr soliden Wanderschuh mit guter Qualität.

Größe & Passform

Laut Vivobarefoot fällt der Tracker Firm Ground größer aus. Das heißt: du müsstest ihn eigentlich eine Nummer kleiner für die richtige Passform bestellen. Ich habe mir die Schuhe aber in meiner regulären Größe 44 bestellt und die Schuhe passen genau richtig.

Ich hatte mich vorher einfach mit dem Support von Vivobarefoot in Verbindung gesetzt und meine Fußlänge mitgeteilt. Die haben mir dann zu meiner regulären Größe geraten.

Tipp: Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe, ist der Tracker im Mittelfußbereich recht hoch geschnitten. Für Menschen mit einem niedrigen Spann ist das meiner Erfahrung nach nicht ideal. Beim Tracker hat man aber dank der Schnürung am Schaft trotzdem einen guten Halt im Schuh.

Alternativen zum Tracker Firm Ground

Xero Shoes Mesa Trail – die Alternative, falls du einen Wanderschuh mit noch mehr Barfußgefühl suchst

Es gibt mittlerweile eine Reihe von Barfuß-Wanderschuhen, die als Alternativen zum Tracker Firm Ground in Betracht kommen. Wenn du einen Wanderschuh suchst, der noch minimalistischer ist und noch mehr Barfuß-Feeling zulässt, dann kommen für dich vielleicht diese beiden Modelle in Betracht:

  • Der Primus Trail Firm Ground* (ab 135 €) ebenfalls von Vivobarefoot, ist eine Mischung aus Traillaufschuh und Wanderschuh. Der Schnürschuh ist leichter und insgesamt noch etwas flexibler, wobei die Sohle genau die Gleiche ist wie die vom Tracker Firm Ground.
  • Noch mehr Barfuß-Feeling bekommst du im Xero Shoes Mesa Trail* (ab 139,90 €). Der Mesa Trail ist ebenfalls eine Mischung aus Wanderschuh und Traillaufschuh. Der Schuh ist noch flexibler als die Vivobarefoot-Modelle und perfekt für alle, die einen minimalistischen Barfuß-Wanderschuh mit sehr guter Trittfestigkeit suchen.

Falls du nach einer Wanderstiefel-Alternative suchst, dann können wir dir diese beiden Modelle empfehlen:

Tipp: Weitere tolle Alternativen stellen wir dir hier in unserem Special Barfuß-Wanderschuhe im Vergleich vor.

Fazit & Zusammenfassung

Der Vivobarefoot Tracker Firm Ground* hat sich in meinem Test als toller Wanderstiefel gezeigt. Im Tracker haben die Füße und vor allem die Zehen viel Platz, was bei langen Wanderungen ein sehr angenehmes Gefühl ist.

Der Wanderstiefel ist in meinen Augen eine Art Mittelding aus minimalistischen Barfußschuh und herkömmlichen Wanderstiefeln. Das heißt: Mit dem Tracker spürst du jeden Schritt über Stock und Stein sehr intensiv. Gleichzeitig bietet die Sohle in Verbindung mit der leicht gedämpften Einlegesohle einen guten Schutz, sodass die Fußmuskeln auch bei langen Touren nicht so sehr beansprucht werden, wie in vielen anderen Barfußschuhen.

Für Anfänger ist der Tracker Firm Ground daher ideal. Aber auch Barfußschuh-Erfahrene, die einen robusten Wanderschuh für lange und anspruchsvolle Touren suchen, werden mit dem Tracker ihre Freude haben.

Ein großes Plus: Der Tracker ist wetterfest. Bei Nässe, Wind und Kälte sind die Schuhe in meinem Test trocken und warm geblieben.

Der Tracker hat aber auch ein paar Schwachstellen: Im Mittelfußbereich könnte der Schuh meines Erachtens für einen besseren Halt noch etwas fußförmiger und damit etwas enger geschnitten sein. Vor allem für Menschen mit schlanken Füßen und einem niedrigen Spann könnte der Schuh etwas zu weit im Mittelfußbereich sein.

Fazit: Alles in allem ist der Tracker ein richtig guter Wanderschuh, mit dem ich auf meinen Wanderungen viel Spaß hatte. Auch wenn der Preis mit 225 Euro in meinen Augen etwas zu hoch gegriffen ist gibt es von mir trotzdem ein klare Kaufempfehlung.

Hier geht’s zu den Tracker Firm Ground Angeboten bei Vivobarefoot*

Vivobarefoot Tracker Firm Ground Review - Zusammenfassung
  • Tragekomfort
  • Trittsicherheit
  • Qualität & Verarbeitung
  • Design & Optik
  • Preis-Leistung
4.3

Testfazit

Der Tracker Firm Ground von Vivobarefoot ist ein solider Wanderstiefel, der in Puncto Qualität und Tragekomfort überzeugt. Der Tracker eignet sich v.a. für Barfußschuh-Einsteiger. Aber auch Fortgeschrittene Barfußschuh-Wanderer, die einen Wanderschuh für anspruchvolle Touren suchen, werden mit dem Tracker ihre Freude haben.

Vorteile

sehr viel Zehenfreiheit
keine Druckstellen nach langen Touren
gute Mischung aus Barfußgefühl und Schutz
für Wanderstiefel relativ leicht
gutes Fußklima auch an wärmeren Tagen
wasserdicht
gute Materialqualität & Verarbeitung

Nachteile

im Mittelfußbereich etwas zu weit geschnitten
Naht in Höhe der Achillessehne stört nach einigen Stunden etwas

(Letzte Aktualisierung am 18.11.2020 um 15:49 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

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