WHITIN Barfußschuhe im Test: Wie gut schneiden die günstigen Schuhe ab?

Zu sehen sind die Whitin Barfußschuhe an den Füßen von Steffi, die auf einer Mauer sitzt.
Zu sehen sind die Whitin Barfußschuhe an den Füßen von Steffi, die auf einer Mauer sitzt.

Die WHITIN Unisex Barfußschuhe* zählen bei Amazon neben den Saguaro Barfußschuhen zu den Bestsellern. Der sehr günstige Preis und die überwiegend guten Bewertungen haben mich zum Kauf der Schuhe veranlasst. Nach fast zwei Monaten ist es nun Zeit für ein ersten Review.

Was mich beim WHITIN Test vor allem interessierte: Haben wir es hier nun wirklich mit Barfußschuhen zu tun? Handelt es sich bei den WHITIN um Billigschuhe, von denen man besser die Finger lassen sollte? Und: Wie gut schneiden die Barfußschuhe im Vergleich zu den ebenfalls sehr günstigen Amazon-Bestsellern von Saguaro ab? Ich habe die Schuhe auf Leib und Nieren getestet!

Sind WHITIN Barfußschuhe wirklich Barfußschuhe?

Der erste äußere Eindruck der Schuhe zusammen mit der Produktbeschreibung von Amazon lassen den Schuh erst einmal wie einen Barfußschuh wirken. Und tatsächlich sind die wichtigsten Kriterien für Barfußschuhe dann auch erfüllt.

WHITIN Barfußschuhe werden mit einer relativ dicken Einlegesohle geliefert, die du für ein intensiveres Barfußgefühl herausnehmen kannst.
  • Die Sohle ist mit sechs bis acht Millimetern nicht ganz dünn wie zum Beispiel bei den Saguaros, weist jedoch ein gutes Profil auf und lässt einen trotzdem den Untergrund spüren. Voraussetzung dafür ist allerdings das Herausnehmen der Einlegesohle. Zudem ist die Sohle sehr flexibel.
  • Es gibt keinen Absatz (Nullabsatz-Prinzip).
  • Die Schuhe haben eine sehr breite Zehenbox für ausgiebige Zehenfreiheit und sind fußförmig geschnitten.
  • Das Obermaterial aus Neopren ist flexibel und passt sich den Laufbewegungen optimal an.
  • Nur beim Gewicht liegen die WHITINS nicht ganz im grünen Bereich. Der Schuh ist etwas schwer im Vergleich zu anderen Barfußschuhen (276 g pro Schuh bei Größe 40 mit Einlegesohle; ohne Einlegesohle 251 g).

Bietet der WHITIN ein intensives Barfußgefühl?

Die WHITIN Barfußschuhe liegen bei der Intensität des Barfußgefühls für mich im mittleren Bereich, wenn man sie ohne die Einlegesohle benutzt. Denn der Test hat eindeutig gezeigt: Mit Einlegesohle geht das Barfußgefühl ziemlich verloren und man hat meiner Empfindung nach eher einen flexiblen Sneaker Schuh mit robuster Gummisohle an. Jedoch habe ich in jedem Fall durch den weiten Schnitt größtmögliche Zehenfreiheit, was das Gefühl fürs Barfußlaufen intensiviert.

Die Sohle lässt sich zwar verdrehen, allerdings nicht ganz so leicht wie bei anderen Barfußschuhen.
Abseits fester Wege bietet die flexible Sohle einen guten Grip und Bodenkontakt.

Die etwas dickere Sohle mit 6 bis 8 mm (ohne Einlegesohle) ist dicker als bei vielen anderen Barfußschuhen. Dennoch lässt sich der Untergrund im unwegsamen Gelände gut spüren.

Wer die WHITIN Schuhe zum Beispiel zum Traillaufen nutzen möchte, wo er sehr unterschiedliche Bodenverhältnisse mit vielen Wurzeln, Steinen und Steinchen hat, freut sich vielleicht über den etwas besseren Schutz durch die Gummisohle.

Die Einlegesohle verhindert meiner Meinung nach ein gutes Barfußgefühl. Auch von der Qualität her ist sie nicht unbedingt zu empfehlen. Sie ist zu weich und schafft eine ungewollte Dämpfung.

Die Sohle ist sehr flexibel trotz des robusten Gummimaterials und ermöglichen somit eine gute Funktionalität der Fußgelenke und Muskeln.

Am meisten freuen sich bei den WHITIN Barfußschuhen aber meine Zehen, die überhaupt nicht eingeengt werden, da es eine weite Zehenbox gibt, die auch hält, was der Hersteller verspricht, nämlich jede Menge Bewegungsfreiraum.

Wie sind Tragekomfort und Passform?

Während wir beim Saguaro Barfußschuh vom hohen Tragekomfort überrascht waren, hat der WHITIN nicht ganz so überzeugt. Die Schuhe passen zwar recht gut, jedoch wirft das Obermaterial der WHTIN Barfußschuhe meiner Erfahrung nach etwas Falten, wenn man versucht, die Schnürung fester zu ziehen.

Ein zentraler Schwachpunkt: Die Zunge. Bei längeren Touren drückte sie schmerzhaft auf meinen Spann.

Auch fand ich nach längerem Tragen die Zunge des Schuhs unangenehm. Sie drückte in mein Gelenk und ich musste nach längerem Tragen einen Tag Pause einlegen. Die Zunge ist etwas zu steif für meine Geschmack, da sie nicht von vorn aus dem Schuh rauskommt wie üblich, sondern aus der Seite des Schuhs wie eine Verlängerung entworfen ist. Das nimmt ihr eine gewisse Flexibilität, sich an die Form des Fußes anzupassen.

Die Schuhe kommen mit einem Schnellspanner statt Schnürsenkeln. Zusätzlich gibt es am Rist noch einen Klettverschluss für mehr Halt und sicheren Sitz. Sehr spannen kann man die Schnellspanner jedoch nicht. Hierfür ist kein Platz und das Obermaterial wirft dann auch eine Falte, was sich etwas unangenehm anfühlt.

Positiv beim WHITIN Test: Der Schnitt der Schuhe ist super und bietet mit der Zehenbox viel Zehenfreiheit, was sehr angenehm beim Tragen ist. Hier wird definitiv kein Zeh nach innen gerückt.

Größe und Passform

Ich habe mir die Schuhe in meiner Größe bestellt. Der Hersteller empfiehlt, dass man aufgrund der großen Zehenbox die Schuhe besser eine Größe kleiner bestellen soll.

In den unterschiedlichen Bewertungen der Käufer bei Amazon konnte ich auch nicht wirklich eine Tendenz dazu erkennen. Bei einigen Käufern haben die Schuhe in der regulären Größe gut gepasst, andere haben eine Größe kleiner bestellt und haben damit gute Erfahrungen gemacht.

15%

(Letzte Aktualisierung am 22.10.2020 um 13:26 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Ich bräuchte tatsächlich eine Größe kleiner, um einen besseren Vergleich zu haben, welcher Schuh besser sitzt. Meiner fühlt sich etwas zu groß an und wäre vielleicht eine Größe kleiner passender gewesen.

Für Leute mit einem höheren oder hohen Spann sind die Schuhe sicher angenehm, da die Schnürung flexibel ist und der Klettverschluss ebenfalls entsprechend angepasst werden kann. Leute mit schmalen Füßen und flachem Spann werden einen nicht ganz so guten Halt im Schuh haben, der sich auch nicht groß enger schnüren lässt.

Qualität, Verarbeitung & Design

Die Qualität der Gummisohle wirkt erst einmal robust, das Profil ist gut und die Sohle flexibel. Das Obermaterial ist aus Neopren und hält warm, man bekommt jedoch schnell schwitzige Füße, wenn man die Schuhe länger trägt.

Deutlich zu sehende Klebereste sprechen für eine nicht so gute Verarbeitung.

Bei der Verarbeitung gibt es leider Abzüge. Man sieht an einigen Stellen einen Klebstoffrand, wo die Sohle mit dem Obermaterial verbunden ist, was die Schuhe schnell billig aussehen lässt. Die Naht im Innenschuh ist teils nicht sauber vernäht. Da sehen die Saguaros im Vergleich sauberer und hochwertiger verarbeitet aus. Auch gibt es keine Verstärkungen, wo sie vielleicht angebracht wären, zum Beispiel bei den Ösen der Schnürung.

Ein großes Manko ist der Geruch, wenn man die Schuhe erhält und auspackt. Es ist ein sehr unangenehmer Geruch nach Kunststoff oder Chemie, der auch nach einigen Wochen immer noch nicht richtig nachgelassen hat.

Auch die Nähte im Schuh sind teilweise etwas zu locker.

Vom Design her wirken die Bilder meines Erachtens besser, als die Schuhe tatsächlich aussehen. Ich finde Sie etwas plump, der Hersteller versucht aber mit einigen Stil-Elementen, den Schuh aufzupeppen. So gibt es zum Beispiel hinten am Schuh Reflektoren. Wer also in der dunkleren Jahreszeit mit den Schuhen draußen unterwegs ist, wird ggf. besser gesehen, was sicher vorteilhaft ist. Die Reflektoren sind aber möglicherweise nicht bei allen Modellen vorhanden.

Wie erwartet war also die Qualität der WHITIN Barfußschuhe* insgesamt nicht besonders hoch, was die Materialien und die Verarbeitung betrifft. Ich habe es bei dem Preis aber auch nicht erwartet. Wie lange sie halten, muss sich erst noch herausstellen.

Wem diese Dinge wichtig sind und wer sich vielleicht dazu noch über gute Arbeitsbedingungen bei den Herstellern freut, der sollte eher bei Marken-Barfußschuhen von LeguanoJoe NimbleXero Shoes oder Vivobarefoot einen Schuh suchen.

Wer steckt eigentlich hinter WHITIN?

Leider ist nichts zu diesem Hersteller aus China herauszufinden. So können wir weder über die Firma, noch deren Arbeitsbedingungen oder Leitbild etwas berichten. Über die Produktionsbedingungen lässt sich ebenfalls nur spekulieren.

Laut Hersteller werden die Schuhe mit tierfreien Produkten und Verfahren gearbeitet. WHITIN Barfußschuhe sind also vegan.

Wie siehts mit Design & Optik aus?

Optisch treffen die von mir getesteten WHITIN-Schuhe nicht so sehr meinen Geschmack. Jedoch gibt es bei Amazon eine recht große Auswahl an Farben und Designs*. So hat man hier ein wenig Spielraum bei der Auswahl.

Wofür eignen sich Saguaro Barfußschuhe am besten?

Die WHITIN Barfußschuhe können in den verschiedensten Bereichen des Alltags und in der Freizeit eingesetzt werden und sind somit ein echter Allrounder. Ich habe die Schuhe immer ohne Einlegesohle getragen.

… als Laufschuh

Ich war mit den WHITIN auch joggen. Eine meiner Joggingstrecken ist hauptsächlich durch geröllartigen Untergrund gekennzeichnet, was manchmal auch anstrengend zu laufen ist. Hier fand ich die etwas dickere, robustere Sohle sehr angenehm. Ich spüre immer noch den Untergrund, spitze Steine pieken aber nicht mehr so durch. Bei unwegsamen Geländeabschnitten haben sie einen guten Grip und sorgen für sicheren Halt. Auch auf hartem Boden wie Beton haben sie sich gut gelaufen. Unsere Barfußlaufschuhe-Testsieger findest du übrigens hier.

… beim Trailrunning

Auch fürs Trailrunning sind die WHITIN Barfußschuhe gut geeignet, vor allem wegen des guten Profils der Gummisohle. Wer auf sehr matschigen Boden trifft, zum Beispiel Lehmboden oder dergleichen, wird wegrutschen, denn das Profil setzt sich voll und man verliert den Gripp. Feuchter Waldboden hingegen ist kein Problem, ebenso wie unwegsames Gelände. Fürs Trailrunning kann ich sie also empfehlen.

… als Fitness- & Yogaschuh

Da mein Schuh mir etwas zu groß ist, würde ich ihn nicht für Fitness oder Yoga anziehen, da er sich für mich zu klobig anfühlt. Wer jedoch innerhalb der WHITIN-Reihe ein Paar gefunden hat, dass sich perfekt anfühlt, wird sicher auch im Fitness- und Yoga-Bereich seine Freude mit den Schuhen haben.

… als Wanderschuh

Auch zur Barfußschuh zum Wandern fand ich die Schuhe gut geeignet. Ich bin auf Straßen und durch Wälder gewandert, mal kurze und mal längere Touren und fand die Schuhe währenddessen angenehm zu tragen. Einziger Schwachpunkt war für mich in jedem Fall die Zunge, die in den Fuß drückte und am Ende Schmerzen verursachte, sodass ich die Schuhe nicht zwei Tage hintereinander hätte anziehen können.

Da es aber auch Modelle des WHITIN Barfußschuhe gibt, wo die Zunge aus dem vorderen Bereich des Schuhs herauskommt (wie man es üblicherweise kennt), wird diese Phänomen wohl nicht bei allen Modellen auftreten.

WHITIN Barfußschuhe eignen sich auch als Wanderschuhe für nicht allzu anspruchsvolle Trekking-Touren wie hier zur Burg Windeck (Sieg)
Auch bei steilen Abstiegen hatte ich einen einen guten Grip.

… als Freizeit-Sneaker

An sich kann man die Schuhe auch in der Freizeit als Sneaker anziehen. Jedoch passen sie meiner Meinung nach nicht zu jeder Kleidung. Hat man eine unten weit geschnittene Hose, tragen ich die Schuhe auch in meiner Freizeit. Habe ich eine nach unten eng zulaufende Hose an, wirken mein Füße in den WHITIN Barfußschuhen klobig und ich fühle mich total unwohl.

Auch würde ich die Schuhe nie zu einem Rock tragen, wie ich es zum Beispiel gerne mit den New Balance Minimus Trail Schuhen mache. Aber auch hier liegt es vielleicht am von mir gewählten Modell.

… bei der Arbeit

Verschiedene Käufer haben bei den Amazon-Bewertungen geschrieben, dass sie die WHITIN Barfußschuhe nicht bei der Arbeit tragen konnten, wo Sie viel auf Fliesen oder anderen glatten Böden laufen müssen. Hier haben die Schuhe keinen Gripp und man kommt schnell ins Rutschen.

Ich finde das allerdings nicht tragisch, da es ja ausgewiesene Traillaufschuhe sind, die nicht für den Innengebrauch auf glatten Böden konzipiert wurden. Hier wäre vielleicht ein Schuh mit angerauter Sohle eher zu empfehlen.

Wie schneidet der WHITIN im Vergleich mit dem Amazon Bestseller Saguaro ab?

WHITIN gehört bei Amazon zu den Barfußschuhen-Bestsellern, genauso wie die Barfußschuhe von Saguaro, die ähnlich günstig sind. Hier beide Schuhe im Vergleich:

Hat man die richtige Größe erwischt, weisen beide Schuhe einen hohen Tragekomfort auf. Beide bieten viel Platz für die Zehen, sodass diese sich im Schuh völlig frei fühlen können.

(Letzte Aktualisierung am 22.10.2020 um 10:16 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Das Material und die Verarbeitung beider Schuhe sind nicht besonders hochwertig. Kleber-Rückstände sind aber eher bei den Whitin zu finden und die Nähte sind hier auch schlechter verarbeitet. Die Saguaros schneiden in diesem Punkt besser ab.

Die Einlegesohle, wer diese bevorzugt trägt, ist beim Saguaro von besserer Qualität.

In beiden Schuhen hat man guten Halt und beide Marken bieten sich als Einsteiger-Modelle an. 

Beide Schuhe haben ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei unserer Ansicht nach der Saguaro der Leistungssieger ist und daher unsere bevorzugte Kaufempfehlung erhält.

Fazit & Zusammenfassung

Generell würde ich sagen, dass man die WHITIN Barfußschuhe* als Einsteiger-Modell kaufen kann, wobei wir im Vergleich den Saguaros Barfußschuhe, die in der gleichen Preisklasse liegen, eindeutig den Vorzug geben würden.

Die WHITIN Schuhe sind insgesamt wirklich sehr preiswert, ermöglichen ein gutes Barfußgefühl, sind von der Qualität her aber nicht besonders gut verarbeitet.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist insgesamt gut, mehr Leistung bekommt man unserer Ansicht nach bei einem ähnlichen Preis aber bei den Saguaro Barfußschuhen.

TIPP: Falls du gezielt nach einem Barfußlaufschuh zum Trailrunning suchst, schau doch mal in unserem Special Barfußlaufschuhe. Dort stellen wir auch einige Trailrunner vor.

WHTIN Barfußschuhe Test & Review - die Zusammenfassung
  • Tragekomfort
  • Material & Verarbeitung
  • Design & Optik
  • Preis-Leistung
3.4

Fazit

WHITN Barfußschuhe sind als Einsteiger-Barfußschuhe in Sachen Tragekomfort völlig in Ordnung. Schwachpunkte sind die teils mangelhafte Verarbeitung und Materialqualität. Barfußschuhe der gleichen Preisklasse von Saguaro schneiden hier besser ab.

Vorteile

sehr günstig (ab 28 Euro bei Amazon)
im Zehenbereich weit geschnitten
gutes Barfußgefühl
guter Halt
herausnehmbare Einlegesohle
für Barfußschuh-Einsteiger geeignet

Nachteile

Material & Verarbeitung nicht besonders hochwertig
keine Infos zu Unternehmen & Produktion verfügbar
manchen mag die Gummisohle zu dick sein
eher schwerer mit 251 g (ohne Einlegesohle)

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(Letzte Aktualisierung am 22.10.2020 um 10:57 Uhr / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

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